Willkommen auf der Storchenseite!

 



Storchenbeobachtungen am Lützgi



Während des ganzen Jahres beobachtet Max Zumbühl die Vogel- und Tierwelt, ganz besonders natürlich auch die Störche, am Lützelsee. Die wichtigtsten Storchen-Ereignisse finden Sie auf der Beobachtungsliste. (Allgemeine Vogelbeobachtungen aus dem Gemeindegebiet sind aufgelistet auf der Seite "Hombivögel" unter der Rubrik "Natur-/Vogelschutz)


Zur Beobachtungsliste

 


Das Storchenjahr 2018 in Hombrechtikon



Wer über das Storchengeschehen in Hombi genau informiert sein will liest den ausführlichen Bericht von Max Zumbühl hier


 


Das Storchenjahr 2017 in Hombrechtikon


Max Zumbühl hat wiederum einen sehr ausführlichen Bericht zum Storchenjahr 2017 verfasst. Sie lesen ihn hier

 



Das Storchenjahr 2016 in Hombrechtikon


Den ausführlichen Bericht von Max Zumbühl über das Hombrechtiker-Storchenjahr finden Sie hier

 



Bürdelihorst auf der Villa Seegut in Feldbach


buerdelihorst-lks.jpg Im Winter 2010/2011 weilten um Feldbach täglich 2 Weissstörche, angelockt durch Fütterungen. Von einem konnte die Ringnummer abgelesen werden. Er war in den letzten Jahren einer der Brutstörche des Hochspannungsmastes in Rapperswil und der zweite Storch wahrscheinlich sein Brutpartner.

In der Hoffnung, dass das Paar in Feldbach bleiben und brüten werde, wünschte eine Frau, dass auf ihrem Haus eine Storchenhorstbasis errichtet werde. Warum nicht, sagten wir uns, wenn auch die Hoffnung klein ist, dass dieses Paar seien bisherigen Brutort verlassen wird. Aber die Umgebung des Feldbacher Horns ist für Störche ja ideal, und vielleicht nutzt ein anderes Paar das Angebot dieses Nistplatzes.

Am Morgen des 8. Februar 2011 fahren also Röbi Egli und Max Zumbühl in den Wald und suchen im abgehauenen Astwerk von gefällten Tannen nach geeigneten Ästen. Diese werden zu 1,2 Meter langen Stecken zurecht gestutzt und zu zwei Bürdeli von etwa 25 cm Durchmesser gebündelt und mit mehreren Drahtschlingen zusammengebunden. Inzwischen ist es bald Mittag geworden. Die Zeit reicht gerade noch, dass Röbi vor der Essenspause die Situation am „Bauplatz“ einsehen kann.
buerdelihorst-mitte.jpg
Die Nordseite des Daches liegt noch im Schatten und ist mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Den Zugang zum First werden wir also von Süden her nehmen müssen, wo trockene Ziegel ein mehr oder weniger sicheres Begehen erlauben. Aber die Dachleiter nehme ich trotzdem mit, meint Röbi. Sie erleichtert das Aufsteigen mit Lasten beträchtlich und für die Befriedigung unserer alpinistischen Gefühle beim freien Begehen einer schiefen Ebene langen die paar Meter bis zum First, die wir ohne Dachleiter begehen müssen. Nachmittags 2 Uhr stellen wir die Leiter an. Röbi fixiert sie oben am Schneerechen und benutzt diesen auch als Basis für die Dachleiter. Dann heisst es die beiden Bürdeli, die Verbindungsdrähte und die Werkzeuge zum First hinauf zu tragen und, was etliches diffiziler ist, all die Dinger absturzsicher zu deponieren. Nun werden die beiden Bürdeli mit starken Stahldrähten zusammengebunden und so über den First gehängt, dass ein Bürdeli links, das andere rechts der Firstziegel zu liegen kommt und die Oberkanten der Bürdeli und die der Firstziegel auf gleicher Höhe liegen. Mehrere quer zur Firstachse platzierte Äste werden darauf mit den Bandagen der Bürdeli zusammengedrahtet, so dass eine Astwerkebene von etwa 1 mal 1,2 Meter entsteht. Grössere Zwischenräume werden noch mit Astwerk verflochten, all zu vorwitzig herausragende Äste mit der Baumschere gekappt und fertig ist der Horst.

Mit Vergnügen testen wir noch seine Tragfähigkeit, geniessen die wunderbare Aussicht von hoher Warte und freuen uns am gelungenen Werk.
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Max Zumbühl

 




Was weiss mann über das Schicksal der im Hasel geschlüpften Jungstörche?

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Sie kann Dank der Beringung für viele Störche beantwortet werden. Von vielen Jungen weiss man aber über ihr Schicksal nach dem Wegzug aus Hombrechtikon nichts mehr. Kurz gefasst wissen wir (Stand Dez. 2008) Folgendes (siehe pdf).

 



Bewährter Brutstorch 4517 ist tot

ring-4517.jpgMehr zu diesem traurigen Verlust erfahren Sie im Tagesanzeigerbericht von Simon Hurst vom 26. August 2008, hier.

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